Level, Fähigkeiten vs. Zeitraum Vergleichbarkeit #39

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opened 2022-01-14 15:46:59 +01:00 by weeman · 24 comments
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Ich hab ehrlich gesagt ein großes Problem mit der Skala.
Ich hab keine Ahnung, in welcher Form ihr das diskutiert habt, ich bin momentan ziemlich überarbeitet und hab deswegen gerade auch nicht lange gesucht.

Ich hab versucht mich einzutragen… Das Problem, auf das ich stoße ist, ich kann bei vielen Sachen zwar angeben, dass ich sie schon sehr lange mache und immer wieder, aber eben einfach auf unterschiedlichen Leveln. D.h. ich kann Sachen nicht als „schon lange, aber niederschwellig“ angeben.

Ich hätte also gerne eine Unterscheidung. Oder irgendwie eine Art von Vergleichbarkeit, da diese so suggeriert wird, aber in meinem Augen nicht existiert.

Unabhängig davon sollten wir irgendwo definiert haben, wie Begriffe zu verstehen sind. In meinem Fall, ich gehe gerade davon aus, dass einige TeX geschrieben, obwohl Sie nur LaTeX nutzen… Ich würde normalerweise beides angeben aber es scheint Synonym verwendet zu werden.

Ursprünglich von @marei

Ich hab ehrlich gesagt ein großes Problem mit der Skala. Ich hab keine Ahnung, in welcher Form ihr das diskutiert habt, ich bin momentan ziemlich überarbeitet und hab deswegen gerade auch nicht lange gesucht. Ich hab versucht mich einzutragen… Das Problem, auf das ich stoße ist, ich kann bei vielen Sachen zwar angeben, dass ich sie schon sehr lange mache und immer wieder, aber eben einfach auf unterschiedlichen Leveln. D.h. ich kann Sachen nicht als „schon lange, aber niederschwellig“ angeben. Ich hätte also gerne eine Unterscheidung. Oder irgendwie eine Art von Vergleichbarkeit, da diese so suggeriert wird, aber in meinem Augen nicht existiert. Unabhängig davon sollten wir irgendwo definiert haben, wie Begriffe zu verstehen sind. In meinem Fall, ich gehe gerade davon aus, dass einige TeX geschrieben, obwohl Sie nur LaTeX nutzen… Ich würde normalerweise beides angeben aber es scheint Synonym verwendet zu werden. Ursprünglich von @marei
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label 2022-01-14 15:46:59 +01:00
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Kommentar @weeman

Danke für das Ticket. Ich nehme das mit ins nächste KI Meeting.

Wir hatten vorab schon eine Diskussion zur Skala. Letztendlich ist die Zeitangabe draus geworden. Warum?: Die Zeitangabe kann klar gemacht werden. Zum Beispiel ist „bis drei Jahre“ relativ eindeutig.

Es war auch sowas wie „Profi“, „gut“, „mittel“, „Anfänger“ im Gespräch. Das Problem hier ist: Wie definierst du beispielsweise „gut“ für dich? Selbes trifft auf andere Wertebereiche wie 1-5, oder Sternchen zu.

Es ist nicht so einfach, wie es zuerst scheint ;)

Am Ende ist es eh nur ein Anhaltspunkt. Bei Bedarf werden Personen hoffentlich miteinander reden, um Details zu den Fähigkeiten zu klären.


Kommentar @gulliver

wäre es eine Lösung, hier jeweils einen (optionalen) Kommentar anhängen zu können,
falls man auf Details eingehen will?


Kommentar @weeman

wäre es eine Lösung, hier jeweils einen (optionalen) Kommentar anhängen zu können,
falls man auf Details eingehen will?

Sowas in der Art. Check mal den Matrix-Raum wegen Termin für das Treffen @gulliver ;)


Kommentar @marei

@weeman von einfach hab ich nie was gesagt. Es hängt ja auch tatsächlich davon ab, was der Eintrag ist. Ich hab hier ungefähr einmal die Woche einen Lebenslauf liegen, bei dem ich mich frage, wie die subjektive Angabe zu verstehen ist.

Die Jahresangabe ist dann sinnvoll, wenn man voll Vollzeit-Beschäftigung mit einer Sache spricht. Wenn das nicht der Fall ist, funktioniert das halt überhaupt nicht. Ich mache seit 8 Jahren Buchhaltung, weiß aber eben genau das, was ich brauche ;-) und bin deswegen kein Profi.

Üblicherweise mach ich Punkteskalen mit Legenden, dabei üblicherweise mit einer Unterscheidung zwischen Anwender:innen und Entwickler:innen sofern das dem Tool entspricht.

Also dann Grundkenntnisse, Anwender:innenwissen, Entwickler:in, Guru. Der Bereich ist immernoch weit gefasst, das ist klar. Bei konkreten Projekten muss man trotzdem gucken. Aber eine Art der Vorsortierung sollte möglich sein.

@gulliver ein kommentar hilft dann nicht wirklich, weil danach nicht gesucht wird. Ist also für Vergleichbarkeit wieder schwierig

Kommentar @weeman Danke für das Ticket. Ich nehme das mit ins nächste KI Meeting. Wir hatten vorab schon eine Diskussion zur Skala. Letztendlich ist die Zeitangabe draus geworden. Warum?: Die Zeitangabe kann klar gemacht werden. Zum Beispiel ist „bis drei Jahre“ relativ eindeutig. Es war auch sowas wie „Profi“, „gut“, „mittel“, „Anfänger“ im Gespräch. Das Problem hier ist: Wie definierst du beispielsweise „gut“ für dich? Selbes trifft auf andere Wertebereiche wie 1-5, oder Sternchen zu. Es ist nicht so einfach, wie es zuerst scheint ;) Am Ende ist es eh nur ein Anhaltspunkt. Bei Bedarf werden Personen hoffentlich miteinander reden, um Details zu den Fähigkeiten zu klären. --- Kommentar @gulliver wäre es eine Lösung, hier jeweils einen (optionalen) Kommentar anhängen zu können, falls man auf Details eingehen will? --- Kommentar @weeman > wäre es eine Lösung, hier jeweils einen (optionalen) Kommentar anhängen zu können, falls man auf Details eingehen will? Sowas in der Art. Check mal den Matrix-Raum wegen Termin für das Treffen @gulliver ;) --- Kommentar @marei @weeman von einfach hab ich nie was gesagt. Es hängt ja auch tatsächlich davon ab, was der Eintrag ist. Ich hab hier ungefähr einmal die Woche einen Lebenslauf liegen, bei dem ich mich frage, wie die subjektive Angabe zu verstehen ist. Die Jahresangabe ist dann sinnvoll, wenn man voll Vollzeit-Beschäftigung mit einer Sache spricht. Wenn das nicht der Fall ist, funktioniert das halt überhaupt nicht. Ich mache seit 8 Jahren Buchhaltung, weiß aber eben genau das, was ich brauche ;-) und bin deswegen kein Profi. Üblicherweise mach ich Punkteskalen mit Legenden, dabei üblicherweise mit einer Unterscheidung zwischen Anwender:innen und Entwickler:innen sofern das dem Tool entspricht. Also dann Grundkenntnisse, Anwender:innenwissen, Entwickler:in, Guru. Der Bereich ist immernoch weit gefasst, das ist klar. Bei konkreten Projekten muss man trotzdem gucken. Aber eine Art der Vorsortierung sollte möglich sein. @gulliver ein kommentar hilft dann nicht wirklich, weil danach nicht gesucht wird. Ist also für Vergleichbarkeit wieder schwierig
weeman reopened this issue 2022-01-14 15:48:01 +01:00
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Hm, ich hab die Verschiebung mitbekommen - aber nachdem da nichts mehr passiert ist und es in Doku liegt, gehe ich davon aus, dass sich so nichts ändern wird an der Skala?

Ich hatte überlegt die Jahresangabe dann wegzulassen, wenn Dinge nicht in Vollzeit laufen… Aber wahrscheinlich bin ich da einfach zu kritisch…

Hm, ich hab die Verschiebung mitbekommen - aber nachdem da nichts mehr passiert ist und es in Doku liegt, gehe ich davon aus, dass sich so nichts ändern wird an der Skala? Ich hatte überlegt die Jahresangabe dann wegzulassen, wenn Dinge nicht in Vollzeit laufen… Aber wahrscheinlich bin ich da einfach zu kritisch…
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Dann eben nochmal … Hier eine Kopie der letzten Info aus https://forum.wtf-eg.de/t/kompetenzinventar-41-member-sind-schon-registriert/520/23

Ich wünsche mir nach wie vor eine Vergleichbarere Lösung, die auch auf stärkere Spezialisierungen abzielt. Die „Umrechnung” auf Vollzeit ist nicht möglich, da man manche Dinge eben Jahrelang low-level macht und damit nicht unbedingt mehr wissen aneignet:

„Die Zeitangabe bezieht sich auf Erfahrung die einer Vollzeit-Tätigkeit entspricht. Sofern Erfahrungen mit einem geringerem Umfang (Teilzeit, Projektbezogen,…) existieren sollen diese beim Eintragen entsprechend umgerechnet werden.“

Bleibt allerdings subjektiv + von der persönlichen Einschätzung stärker betroffen, weil die Umrechnung intransparent ist.

Ich würde sowas favorisieren:

Eine Zusätzliche Angabe von „Anwender:in“/„Entwickler:in“/„Expert:in“ oder „Vollzeit“/„regelmäßige Nutzung“/„einzelne Projekte“/ wäre eine Alternative.

Wobei mir gerade kommt. Bei dem Umrechnen wäre auch eine Prozentangabe einfach schon hilfreich. Also ich finde „5 Jahre Buchhaltung (2%)“ Ist hilfreicher als „< 1 Jahr Buchhaltung“. Weil bei meinen 2 % kann ich halt nur das, was ich persönlich brauche. Bei < 1 Jahr könnte das deutlich intensiver sein.

Das hängt aber auch etwas von der Sache ab. In jedem Fall ist eine zusätzliche Angabe zur Intensität/Umfang sinnvoller als eine direkte Umrechnung. Trifft aber halt nur bei den Sachen zu, die man nicht nebenbei nutzt.

Beispielsweise könnte ich nicht sagen, welcher Anteil an meiner Arbeit aus Linux-Nutzung besteht, weil das einfach immer in Hintergrund läuft. Ich könnte aber ohne Probleme > 10 Jahre Linux Anwender:in angeben.

Dann eben nochmal … Hier eine Kopie der letzten Info aus https://forum.wtf-eg.de/t/kompetenzinventar-41-member-sind-schon-registriert/520/23 Ich wünsche mir nach wie vor eine Vergleichbarere Lösung, die auch auf stärkere Spezialisierungen abzielt. Die „Umrechnung” auf Vollzeit ist nicht möglich, da man manche Dinge eben Jahrelang low-level macht und damit nicht unbedingt mehr wissen aneignet: „Die Zeitangabe bezieht sich auf Erfahrung die einer Vollzeit-Tätigkeit entspricht. Sofern Erfahrungen mit einem geringerem Umfang (Teilzeit, Projektbezogen,…) existieren sollen diese beim Eintragen entsprechend umgerechnet werden.“ Bleibt allerdings subjektiv + von der persönlichen Einschätzung stärker betroffen, weil die Umrechnung intransparent ist. Ich würde sowas favorisieren: > Eine Zusätzliche Angabe von „Anwender:in“/„Entwickler:in“/„Expert:in“ oder „Vollzeit“/„regelmäßige Nutzung“/„einzelne Projekte“/ wäre eine Alternative. Wobei mir gerade kommt. Bei dem Umrechnen wäre auch eine Prozentangabe einfach schon hilfreich. Also ich finde „5 Jahre Buchhaltung (2%)“ Ist hilfreicher als „< 1 Jahr Buchhaltung“. Weil bei meinen 2 % kann ich halt nur das, was ich persönlich brauche. Bei < 1 Jahr könnte das deutlich intensiver sein. Das hängt aber auch etwas von der Sache ab. In jedem Fall ist eine zusätzliche Angabe zur Intensität/Umfang sinnvoller als eine direkte Umrechnung. Trifft aber halt nur bei den Sachen zu, die man nicht nebenbei nutzt. Beispielsweise könnte ich nicht sagen, welcher Anteil an meiner Arbeit aus Linux-Nutzung besteht, weil das einfach immer in Hintergrund läuft. Ich könnte aber ohne Probleme > 10 Jahre Linux Anwender:in angeben.
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Ich glaube, alle Skalen sind subjektiv. Allerdings finde ich die Idee, optional eine Prozentzahl anzugeben, um so eine präzisere Skalierung zu ermöglichen, gut.
Zur Priorisierung stellt sich die Frage, brauchen wir bei der derzeitigen Zahl der Eintragungen eine präzisere Skale bzw. wann denken wir, wäre diese Erweiterung nütlich.

Ich glaube, alle Skalen sind subjektiv. Allerdings finde ich die Idee, optional eine Prozentzahl anzugeben, um so eine präzisere Skalierung zu ermöglichen, gut. Zur Priorisierung stellt sich die Frage, brauchen wir bei der derzeitigen Zahl der Eintragungen eine präzisere Skale bzw. wann denken wir, wäre diese Erweiterung nütlich.
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Subjektivität ist immer da. Klar kann man sich über/unterschätzen. Aber es hilft schonmal sehr so spezifisch wie möglich zu sein.

Darüber hinaus halte ich eine Änderung an der Skala für sehr dringlich, weil eine solche Änderung die bisherigen Einträge nicht automatisch anpasst. D.h. alle müssten sich dann zweimal eintragen… Von daher würde ich eine Anpassung hier eher früher als später machen und habe das auch schon ein paar mal erwähnt.

Wenn die spezifizierung optional ist, hilft sie null bei der Vergleichbarkeit und man muss dann abwägen wie es im Vergleich zu einträgen, die die Angabe nicht haben sortiert werden soll, sofern so etwas vorgesehen ist.

Da eine Prozentzahl auch wieder nur auf Zeit und nicht intensität geht wäre das aber der von mir eher weniger favorisierte Vorschlag.

Subjektivität ist immer da. Klar kann man sich über/unterschätzen. Aber es hilft schonmal sehr so spezifisch wie möglich zu sein. Darüber hinaus halte ich eine Änderung an der Skala für sehr dringlich, weil eine solche Änderung die bisherigen Einträge nicht automatisch anpasst. D.h. alle müssten sich dann zweimal eintragen… Von daher würde ich eine Anpassung hier eher früher als später machen und habe das auch schon ein paar mal erwähnt. Wenn die spezifizierung optional ist, hilft sie null bei der Vergleichbarkeit und man muss dann abwägen wie es im Vergleich zu einträgen, die die Angabe nicht haben sortiert werden soll, sofern so etwas vorgesehen ist. Da eine Prozentzahl auch wieder nur auf Zeit und nicht intensität geht wäre das aber der von mir eher weniger favorisierte Vorschlag.
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Ich bin mir nicht sicher ob es wirklich hilft so spezifisch wie möglich zu sein. Klar wäre es super cool diese daten sehr genau zu haben aber wer hat am Ende Zeit und die Daten das zu machen? Ich kann dir nicht in Prozentangaben genau $dinge sagen. Das mit dem Vollzeit Äquavilent passt aber bisher relativ gut für mich weil ich 5 Optionen zur Wahl habe und dann einfach grob überschlage welche von diesen 5 Optionen am besten passt.
Wenn ich andere leute suche für ein Projekt reicht mir persöhnlich auch eine grobe Richtung wie viel Erfahrung sie haben. Bisher kenne ich das eigentlich immer mit erfahrungs und Jahres angaben. Ob das wirklich auf ein Matching für ein Projekt passt muss dann in einem Gespräch herausgefunden werden. Z.B. JavaScript kann sehr umfangreich und vielfältig eingesetzt werden. Genaue Informationen werde ich da nur in einem Gespräch bekommen.
Ob der Mensch dann Anwender:in oder Entwickler:in ist kann ja auch direkt in den Skill reingeschrieben werden. Bzw. bei einigen Skills ergibt sich das auch durch den Skill bei JavaScript ist man immer Entwickler:in.

Wäre es ein vorschlag zur güte und zur einfacheren Umsetzbarkeit/Verständlichkeit einfach ein optionales Freitext für jedes Skill anzulegen?

Ich bin mir nicht sicher ob es wirklich hilft so spezifisch wie möglich zu sein. Klar wäre es super cool diese daten sehr genau zu haben aber wer hat am Ende Zeit und die Daten das zu machen? Ich kann dir nicht in Prozentangaben genau $dinge sagen. Das mit dem Vollzeit Äquavilent passt aber bisher relativ gut für mich weil ich 5 Optionen zur Wahl habe und dann einfach grob überschlage welche von diesen 5 Optionen am besten passt. Wenn ich andere leute suche für ein Projekt reicht mir persöhnlich auch eine grobe Richtung wie viel Erfahrung sie haben. Bisher kenne ich das eigentlich immer mit erfahrungs und Jahres angaben. Ob das wirklich auf ein Matching für ein Projekt passt muss dann in einem Gespräch herausgefunden werden. Z.B. JavaScript kann sehr umfangreich und vielfältig eingesetzt werden. Genaue Informationen werde ich da nur in einem Gespräch bekommen. Ob der Mensch dann Anwender:in oder Entwickler:in ist kann ja auch direkt in den Skill reingeschrieben werden. Bzw. bei einigen Skills ergibt sich das auch durch den Skill bei JavaScript ist man immer Entwickler:in. Wäre es ein vorschlag zur güte und zur einfacheren Umsetzbarkeit/Verständlichkeit einfach ein optionales Freitext für jedes Skill anzulegen?
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Alles was du sagst, funktioniert solange solange man Standard-Kram sucht. Für Personen mit hoher Spezialisierung ist das alles ziemlicher Mist. Insbesondere wenn andere das auch aber eben nicht hauptsächlich machen und das ist das Problem für mich. Vielleicht bin ich ein Sonderfall, aber gerade für stark spezialisierte fände ich es wichtig über das KI auffindbar zu sein. Alles was mehr oder weniger Standard ist, findet man ja sowieso.

Beispiel:
https://ki.wtf-eg.de/s/search?query=TeX&page=1
Ich bezweifle, dass alle davon schonmal jemals was in TeX gemacht haben und darüber hinaus gibt es keine Unterscheidung zwischen Anwendung und Entwicklung. Vielleicht falle ich zu sehr aus Skalen raus, aber ich finde genau da ist die suche ggf. ja schwierig und genau daher sollte das in irgendeiner Form abgedeckt sein.

Das Freitextfeld ist dann sinnvoll wenn es in der Sortierung irgendwie mit angegeben wird. Aber auch damit ist vergleichbarkeit Mist.
Die Erfahrung in Jahren mag für viel funktionieren wo es vergleichbare Level gibt. Bei mir ist die Diskrepanz vermutlich am Extremsten. Aber ich dachte es ginge genau darum Möglichkeiten zu schaffen, wo es diese noch nicht gibt. Standardkram gibts genug.

Alles was du sagst, funktioniert solange solange man Standard-Kram sucht. Für Personen mit hoher Spezialisierung ist das alles ziemlicher Mist. Insbesondere wenn andere das auch aber eben nicht hauptsächlich machen und das ist das Problem für mich. Vielleicht bin ich ein Sonderfall, aber gerade für stark spezialisierte fände ich es wichtig über das KI auffindbar zu sein. Alles was mehr oder weniger Standard ist, findet man ja sowieso. Beispiel: https://ki.wtf-eg.de/s/search?query=TeX&page=1 Ich bezweifle, dass alle davon schonmal jemals was in TeX gemacht haben und darüber hinaus gibt es keine Unterscheidung zwischen Anwendung und Entwicklung. Vielleicht falle ich zu sehr aus Skalen raus, aber ich finde genau da ist die suche ggf. ja schwierig und genau daher sollte das in irgendeiner Form abgedeckt sein. Das Freitextfeld ist dann sinnvoll wenn es in der Sortierung irgendwie mit angegeben wird. Aber auch damit ist vergleichbarkeit Mist. Die Erfahrung in Jahren mag für viel funktionieren wo es vergleichbare Level gibt. Bei mir ist die Diskrepanz vermutlich am Extremsten. Aber ich dachte es ginge genau darum Möglichkeiten zu schaffen, wo es diese noch nicht gibt. Standardkram gibts genug.
Member

Andere Alternative, die mir noch eingefallen ist, wäre ggf. eine Art „Expert:innenstatus“ zu haben. Sofern es stark spezialisierte Leute gibt. Ggf. kann man sich den Freischalten lassen, damit es eine Art Prüfmechanismus gibt. Aber selbst dann wäre bei TeX/LaTeX/expl3/ConTeXT eine Unterscheidung zwischen Anwendung/Entwicklung nötig.

Andere Alternative, die mir noch eingefallen ist, wäre ggf. eine Art „Expert:innenstatus“ zu haben. Sofern es stark spezialisierte Leute gibt. Ggf. kann man sich den Freischalten lassen, damit es eine Art Prüfmechanismus gibt. Aber selbst dann wäre bei TeX/LaTeX/expl3/ConTeXT eine Unterscheidung zwischen Anwendung/Entwicklung nötig.
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https://ki.wtf-eg.de/s/search?query=TeX&page=1
Ich bezweifle, dass alle davon schonmal jemals was in TeX gemacht haben und darüber hinaus gibt es keine Unterscheidung zwischen Anwendung und Entwicklung. Vielleicht falle ich zu sehr aus Skalen raus, aber ich finde genau da ist die suche ggf. ja schwierig und genau daher sollte das in irgendeiner Form abgedeckt sein.

Ich habe mal durch die Suchergebnisse durchgeschaut, 2x TeX, viele Male LaTeX und ein oder 2 mal Textsatz.
Hier versagt der textuelle Filter, sonst wären die Ergebnisse überschaubar.
Gibt es eine Möglichkeit, die Suche auf "TeX" zu begrenzen oder LateX auszuschliessen?

> https://ki.wtf-eg.de/s/search?query=TeX&page=1 > Ich bezweifle, dass alle davon schonmal jemals was in TeX gemacht haben und darüber hinaus gibt es keine Unterscheidung zwischen Anwendung und Entwicklung. Vielleicht falle ich zu sehr aus Skalen raus, aber ich finde genau da ist die suche ggf. ja schwierig und genau daher sollte das in irgendeiner Form abgedeckt sein. Ich habe mal durch die Suchergebnisse durchgeschaut, 2x TeX, viele Male LaTeX und ein oder 2 mal Textsatz. Hier versagt der textuelle Filter, sonst wären die Ergebnisse überschaubar. Gibt es eine Möglichkeit, die Suche auf "TeX" zu begrenzen oder LateX auszuschliessen?
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Das würde einerseits helfen. Andererseits ist hier die Meinung auch unterschiedlich bei 1 von den 2 TeX weiß ich, dass das eigentlich LaTeX meint. Aber selbst bei LaTeX ändert es nichts daran, dass es nicht vergleichbar ist

Ich würde das Problem aber ungerne spezifisch auf mich lösen, weil ich einfach nicht glaube, dass ich die einzige bin, die stark spezialisiert ist.

Das würde einerseits helfen. Andererseits ist hier die Meinung auch unterschiedlich bei 1 von den 2 TeX weiß ich, dass das eigentlich LaTeX meint. Aber selbst bei LaTeX ändert es nichts daran, dass es nicht vergleichbar ist Ich würde das Problem aber ungerne spezifisch auf mich lösen, weil ich einfach nicht glaube, dass ich die einzige bin, die stark spezialisiert ist.
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Das Textauswahlproblem kann auch anderswo auftreten (C/ C++/C# oder Word/Wordpress oder java/ Javascript), deshalb in separates Issue ausgelagert:
#45

Das Textauswahlproblem kann auch anderswo auftreten (C/ C++/C# oder Word/Wordpress oder java/ Javascript), deshalb in separates Issue ausgelagert: https://git.wtf-eg.de/kompetenzinventar/ki-doku/issues/45

Ich würde es auch hilfreich finden, wenn es bessere Bezeichnungen für die Level gibt und diese auch erklärt werden.

Spontan scheint mir sowas wie Einsteiger, ..., Profi, Experte Sinn zu machen.
Ich bin z.B. Profi, weil ich etwas 5 Jahre beruflich gemacht hab, aber ich denke Experte ist man nur in wenigen Themen. Peer Heinlein ist z.B. ein Experte für E-Mail.

Man könnte auch formale Qualifizierung angeben, wie Ausbildungen, Studium oder Zertifikate.

Vermutlich ist das ein gelöstet Problem und man müsste nur mal recherchieren, wie das andere Job-Portale machen. Mit dem Zeitraum finde ich das sehr schlecht. Ist da z.B. gemeint, dass ich das in der Zeit Vollzeit gemacht hab oder Hobbymäßig?

Ich würde es auch hilfreich finden, wenn es bessere Bezeichnungen für die Level gibt und diese auch erklärt werden. Spontan scheint mir sowas wie Einsteiger, ..., Profi, Experte Sinn zu machen. Ich bin z.B. Profi, weil ich etwas 5 Jahre beruflich gemacht hab, aber ich denke Experte ist man nur in wenigen Themen. Peer Heinlein ist z.B. ein Experte für E-Mail. Man könnte auch formale Qualifizierung angeben, wie Ausbildungen, Studium oder Zertifikate. Vermutlich ist das ein gelöstet Problem und man müsste nur mal recherchieren, wie das andere Job-Portale machen. Mit dem Zeitraum finde ich das sehr schlecht. Ist da z.B. gemeint, dass ich das in der Zeit Vollzeit gemacht hab oder Hobbymäßig?
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Job Portale machen das ähnlich unterschiedlich. Aber ich dachte die Idee de KI war sinnvoller zu sein als Job-Portale.

Der Vollzeit Vergleich ist halt auch nicht wirklich Zielführend, weil insbesondere bei technisch auch Hobbymäßig manchmal intensiver sein kann als Vollzeit Arbeit. Von daher würde ich würde auch das Grundkenntnisse/Anwender/Entwickler/Experte sinnvoll finden.

Job Portale machen das ähnlich unterschiedlich. Aber ich dachte die Idee de KI war sinnvoller zu sein als Job-Portale. Der Vollzeit Vergleich ist halt auch nicht wirklich Zielführend, weil insbesondere bei technisch auch Hobbymäßig manchmal intensiver sein kann als Vollzeit Arbeit. Von daher würde ich würde auch das Grundkenntnisse/Anwender/Entwickler/Experte sinnvoll finden.
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Aber ich dachte die Idee de KI war sinnvoller zu sein als Job-Portale.

Die Idee des KI war es komptenzen und Fähigkeiten die es in der WTF gibt abzubilden um einfacher externe und interne anfragen abzubilden.

Ich persöhnlich bleibe bei meiner Ansicht das es eine Skala die Labels hat, hinter denen gar keine Defintion steht mich in der Benutzung des KI gar nicht weiter bringt. In allen meinen bisherigen Use Cases wäre das nicht zielführend gewesen.

Vielleicht liegt das auch an meinem Bias als Software Freelancer aber dort kenne ich primär die Einheit Jahren an Erfahrung und Sekundär halt Liste von Projekten. Es gibt zwar da da noch Bezeichnungen wie Junior/Senior aber diese sind nicht gar nicht standarditsiert und bedeuten bei jedem Unternehmen was anderes.

> Aber ich dachte die Idee de KI war sinnvoller zu sein als Job-Portale. Die Idee des KI war es komptenzen und Fähigkeiten die es in der WTF gibt abzubilden um einfacher externe und interne anfragen abzubilden. Ich persöhnlich bleibe bei meiner Ansicht das es eine Skala die Labels hat, hinter denen gar keine Defintion steht mich in der Benutzung des KI gar nicht weiter bringt. In allen meinen bisherigen Use Cases wäre das nicht zielführend gewesen. Vielleicht liegt das auch an meinem Bias als Software Freelancer aber dort kenne ich primär die Einheit Jahren an Erfahrung und Sekundär halt Liste von Projekten. Es gibt zwar da da noch Bezeichnungen wie Junior/Senior aber diese sind nicht gar nicht standarditsiert und bedeuten bei jedem Unternehmen was anderes.
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Ich glaube es hängt sehr davon ab, ob man sich extrem spezialisiert hat oder eben nicht.

Bei einer extremen Spezialisierung rutscht man da durch und das betrifft mich in dem Fall extrem.

Ich glaube es hängt sehr davon ab, ob man sich extrem spezialisiert hat oder eben nicht. Bei einer extremen Spezialisierung rutscht man da durch und das betrifft mich in dem Fall extrem.

Man könnte sowas wie ein einheitliches (vergleichbares) Level aus Dauer und Intensität bilden. Damit könnte z.b. 1 Jahr intensiv das gleiche Level wie >5 Jahre "nebenher" haben. 10 Jahre intensiv würde damit auch als Expert*in herausragen.
Also es wird pro item Dauer und Intensität abgefragt, für das ranking wird dann aber das Level herangezogen.

Man könnte sowas wie ein einheitliches (vergleichbares) Level aus Dauer und Intensität bilden. Damit könnte z.b. 1 Jahr intensiv das gleiche Level wie >5 Jahre "nebenher" haben. 10 Jahre intensiv würde damit auch als Expert\*in herausragen. Also es wird pro item Dauer und Intensität abgefragt, für das ranking wird dann aber das Level herangezogen.
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Den Vorschlag hatten wir schon mal, wäre auch was womit ich leben könnte. Die Unterscheidung je nach Thema zwischen Anwendung/Entwicklung oder ähnlichem wäre aber definitiv auch ein Punkt, den man mit aufnehmen sollte. Da gibt es ja mehrere Softwarelösungen, bei denen das einen Unterschied macht.

Den Vorschlag hatten wir schon mal, wäre auch was womit ich leben könnte. Die Unterscheidung je nach Thema zwischen Anwendung/Entwicklung oder ähnlichem wäre aber definitiv auch ein Punkt, den man mit aufnehmen sollte. Da gibt es ja mehrere Softwarelösungen, bei denen das einen Unterschied macht.
Mascha added the
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srsh added this to the Project for KI project 2024-01-06 12:59:23 +01:00
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Mir fehlt ein "Discussion" label

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Whoomp! (There It Is)

Whoomp! (There It Is)

Hi! Beim Telebier hat mich Mascha auf diese Issue gestossen. Hallo Marei - wir haben uns schon getroffen. :) Und weil man mir kein Problem praesentieren kann, ohne dass ich drueber nachdenke, gebe ich mal ein paar kleine Gedanken zu Buche.

Hier gehen scheinbar zwei Straenge ein:

  1. "Jahre Erfahrung" ist kein besonders gutes Mass fuer "Ahnung".
  2. Ein Schlagwort ist mitunter nicht eindeutig genug.

Zu Punkt 2:

Es erscheint mir sinnvoll, an das eigentliche Schlagwort (Skill - "TeX") eine naehere Bestimmung anheften zu koennen. Um beim Beispiel zu bleiben: Ich nehme an, das Problem in Mareis Fall ist nicht, dass Leute nach dem Begriff "TeX-Entwicklung" suchen und Marei dann nicht finden, weil sie nur "Tex" angegeben hat. Auch nicht, dass man nach "TeX" sucht und sie findet, obwohl man garkeine Entwicklung braucht. Sondern, dass jemand nach TeX (auch) i.S.v. Entwicklung sucht aber Marei nicht als Expertin auf dem Gebiet erkennt, weil da nichts weiter dransteht.

Ich wuerde darueber nachdenken, das als weitere Stelle in der Relation zwischen Profil und Skill aufzunehmen, die keinen Wert haben muss. Im Frontend wuerde ich es vll. so gestalten:

  • Ein gut sichtbares Sternchen am Skill-Tag, das nach "Experte" aussieht. Beim Mouse-Over erscheint eine Zeile Freitext. Oder sowas aehnliches.
  • Man muss die Angabe mit einem zusaetzlichen Klick hinzuschalten, damit Leute nicht was eingeben nur um im Formular alles auszufuellen... ;)

Zu Punkt 1:

Ich glaube nicht, dass es besonders sinnvoll ist, den Detailgrad zu erhoehen, solange nicht gewaehrleistet ist, dass die Nutzer auch so genau bewerten (koennen). "Jahre mal Intensitaet" erscheint mir schon zu kompliziert.

Besser faende ich (auch aus Erfahrungen andernorts) ein System, bei dem es z.B. fuenf Stufen gibt und jede hat eine klare Beschreibung. Beispiel aus einem anderen Kontext: Bugs. Die Klassiche "Prioritaet" ist Mist. Besser:

 1  Dem Nutzer entsteht eine Unannehmlichkeit, fuer die ein Workaround existiert.
 2  Dem Nutzer entsteht eine Unannehmlichkeit, die sich nicht umgehen laesst.
 3  Eingeschraenkte Funktionalitaet, aber der zentrale Zweck der Anwendung geht.
 4  Eine zentrale Funktion des Programms ist nicht gewaehrleistet.
 5  Das Programm wird durch den Fehler unbenutzbar.

Wichtig: Jedes Level hat eine klare Beschreibung, die sich in einen ganzen (!) Satz fassen laesst. Zur Entscheidung, welches Level zutrifft, ist keine subjektive Bewertung noetig. Es gibt keine Ueberschneidung zwischen den Beschreibungen, es passt immer genau eine.

Sowas kann man auch mehrdimensional machen, aber darueber reden wir hier (noch) nicht.

Wenn ich mir jetzt fuer (technische) Fertigkeiten was aus den Fingern saugen sollte:

 1  Ich habe das mal ernsthaft ausprobiert und fand es interessant.
 2  Ich habe das gelegentlich fuer uebliche Aufgaben genutzt.
 3  Ich habe damit etwas geloest, was 100 Stunden Arbeitszeit gebraucht hat.
 4  Das ist ein alltaegliches Werkzeug fuer mich.
 5  Ich war in dem Hasenbau und habe bis heute nicht rausgefunden...
Hi! Beim Telebier hat mich Mascha auf diese Issue gestossen. Hallo Marei - wir haben uns schon getroffen. :) Und weil man mir kein Problem praesentieren kann, ohne dass ich drueber nachdenke, gebe ich mal ein paar kleine Gedanken zu Buche. Hier gehen scheinbar zwei Straenge ein: 1. "Jahre Erfahrung" ist kein besonders gutes Mass fuer "Ahnung". 2. Ein Schlagwort ist mitunter nicht eindeutig genug. **Zu Punkt 2:** Es erscheint mir sinnvoll, an das eigentliche Schlagwort (Skill - "TeX") eine naehere Bestimmung anheften zu koennen. Um beim Beispiel zu bleiben: Ich nehme an, das Problem in Mareis Fall ist nicht, dass Leute nach dem Begriff "TeX-Entwicklung" suchen und Marei dann nicht finden, weil sie nur "Tex" angegeben hat. Auch nicht, dass man nach "TeX" sucht und sie findet, obwohl man garkeine Entwicklung braucht. Sondern, dass jemand nach TeX (auch) i.S.v. Entwicklung sucht aber Marei nicht als Expertin auf dem Gebiet erkennt, weil da nichts weiter dransteht. Ich wuerde darueber nachdenken, das als weitere Stelle in der Relation zwischen Profil und Skill aufzunehmen, die keinen Wert haben muss. Im Frontend wuerde ich es vll. so gestalten: - Ein gut sichtbares Sternchen am Skill-Tag, das nach "Experte" aussieht. Beim Mouse-Over erscheint eine Zeile Freitext. Oder sowas aehnliches. - Man muss die Angabe mit einem zusaetzlichen Klick hinzuschalten, damit Leute nicht was eingeben nur um im Formular alles auszufuellen... ;) **Zu Punkt 1:** Ich glaube nicht, dass es besonders sinnvoll ist, den Detailgrad zu erhoehen, solange nicht gewaehrleistet ist, dass die Nutzer auch so genau bewerten (koennen). "Jahre mal Intensitaet" erscheint mir schon zu kompliziert. Besser faende ich (auch aus Erfahrungen andernorts) ein System, bei dem es z.B. fuenf Stufen gibt und *jede hat eine klare Beschreibung*. Beispiel aus einem anderen Kontext: Bugs. Die Klassiche "Prioritaet" ist Mist. Besser: 1 Dem Nutzer entsteht eine Unannehmlichkeit, fuer die ein Workaround existiert. 2 Dem Nutzer entsteht eine Unannehmlichkeit, die sich nicht umgehen laesst. 3 Eingeschraenkte Funktionalitaet, aber der zentrale Zweck der Anwendung geht. 4 Eine zentrale Funktion des Programms ist nicht gewaehrleistet. 5 Das Programm wird durch den Fehler unbenutzbar. Wichtig: Jedes Level hat eine klare Beschreibung, die sich in einen ganzen (!) Satz fassen laesst. Zur Entscheidung, welches Level zutrifft, ist keine subjektive Bewertung noetig. Es gibt keine Ueberschneidung zwischen den Beschreibungen, es passt immer genau eine. Sowas kann man auch mehrdimensional machen, aber darueber reden wir hier (noch) nicht. Wenn ich mir jetzt fuer (technische) Fertigkeiten was aus den Fingern saugen sollte: 1 Ich habe das mal ernsthaft ausprobiert und fand es interessant. 2 Ich habe das gelegentlich fuer uebliche Aufgaben genutzt. 3 Ich habe damit etwas geloest, was 100 Stunden Arbeitszeit gebraucht hat. 4 Das ist ein alltaegliches Werkzeug fuer mich. 5 Ich war in dem Hasenbau und habe bis heute nicht rausgefunden...
Member

Ich bin etwas irritiert. Eigentlich war der Punkt, dass wir mit Diskussion durch waren. Da ich alle Punkte, die @pesco versucht hat zu nennen schon mehrfach diskutiert hatte, sowohl im Forum, als auch in persona und überhaupt, würde ich weiterhin dabei bleiben wollen, was wir so geklärt hatten. Ich kippe daher das aus dem Forum nochmal hier rein.

Vgl. https://forum.wtf-eg.de/t/ki-skala-daten-und-vergleichbarkeit/1104/2

Kategorisierung und dadurch eine Domäne liefern

in meinem Fall wäre das

  • TeX / Anwendung
  • TeX / Entwicklung
  • LaTeX / Anwendung
  • LaTeX / Entwicklung

Die Begrifffindung wird in Zusammenarbeit mit den Kompetenzteams gemacht, neue Dinge werden nur eingetragen, wenn es nix vergleichbares bzw. auch keine Übergeordnete Kategorie.

Dann kann sowohl nach dem Begriff gesucht werden, als auch nach der Überordnung., d.h. wenn ich nach TeX suche, finde ich alle 4, und dann kann ich aber explizit wählen, was ich möchte.

Skala selbst

ich glaube wir sund uns einige, dass Willkür und persönliche Einschätzung immer irgendwo bleiben wird. Der Konkrete Vorschlag, der auch soweit ohne explizite Gegenrede geblieben ist bleibt dabei die Willkür enfach als Fakt hinzunehmen, und uns untereinander bzw. in den Kompetenzteams auszutauschen:

  • Grundkenntnisse
  • regelmäßige Nutzung
  • Fortgeschrittene Kenntnisse
  • Expert*in

Dabei kann „Alltägliches Werkzeug“ sich halt auch wirklich auf Grundkenntnisse beschränken, wenn man sich nur in einer Ecke des Toolings bewegt.

Ich bin etwas irritiert. Eigentlich war der Punkt, dass wir mit Diskussion durch waren. Da ich alle Punkte, die @pesco versucht hat zu nennen schon mehrfach diskutiert hatte, sowohl im Forum, als auch in persona und überhaupt, würde ich weiterhin dabei bleiben wollen, was wir so geklärt hatten. Ich kippe daher das aus dem Forum nochmal hier rein. Vgl. https://forum.wtf-eg.de/t/ki-skala-daten-und-vergleichbarkeit/1104/2 ## Kategorisierung und dadurch eine Domäne liefern in meinem Fall wäre das * TeX / Anwendung * TeX / Entwicklung * LaTeX / Anwendung * LaTeX / Entwicklung Die Begrifffindung wird in Zusammenarbeit mit den Kompetenzteams gemacht, neue Dinge werden nur eingetragen, wenn es nix vergleichbares bzw. auch keine Übergeordnete Kategorie. Dann kann sowohl nach dem Begriff gesucht werden, als auch nach der Überordnung., d.h. wenn ich nach TeX suche, finde ich alle 4, und dann kann ich aber explizit wählen, was ich möchte. ## Skala selbst ich glaube wir sund uns einige, dass Willkür und persönliche Einschätzung immer irgendwo bleiben wird. Der Konkrete Vorschlag, der auch soweit ohne explizite Gegenrede geblieben ist bleibt dabei die Willkür enfach als Fakt hinzunehmen, und uns untereinander bzw. in den Kompetenzteams auszutauschen: * Grundkenntnisse * regelmäßige Nutzung * Fortgeschrittene Kenntnisse * Expert*in Dabei kann „Alltägliches Werkzeug“ sich halt auch wirklich auf Grundkenntnisse beschränken, wenn man sich nur in einer Ecke des Toolings bewegt.

Fair enough. To be clear, Mascha hatte mir nicht gesagt, dass es hier noch was zu diskutieren gaebe, das habe ich mir selbst herbeigesponnen, auch dass sie eine Issue hier meinte und nicht einen Forumsbeitrag.

Waer sinnvoll gewesen, den abschliessenden Forumsbeitrag hier zu verlinken, dann haette ich ihn gesehen.

Zur konkreten Ausgestaltung der Skala schriebst du dort ja noch "oder so aehnlich", und das sind sich unsere jeweiligen Skalen ja tatsaechlich.

Ich wuerde meine Anregung, den Levels durchaus konkrete Definitionen zu geben, so stehen lassen.

Fair enough. To be clear, Mascha hatte mir nicht gesagt, dass es hier noch was zu diskutieren gaebe, das habe ich mir selbst herbeigesponnen, auch dass sie eine Issue hier meinte und nicht einen Forumsbeitrag. Waer sinnvoll gewesen, den abschliessenden Forumsbeitrag hier zu verlinken, dann haette ich ihn gesehen. Zur konkreten Ausgestaltung der Skala schriebst du dort ja noch "oder so aehnlich", und das sind sich unsere jeweiligen Skalen ja tatsaechlich. Ich wuerde meine Anregung, den Levels durchaus konkrete Definitionen zu geben, so stehen lassen.
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@marei danke für den Input ich denke damit ist auch klar was umgesetzt werden soll. Ich hatte beim Blick auf diese issue direkt den selben Eindruck wie @pesco.

@marei danke für den Input ich denke damit ist auch klar was umgesetzt werden soll. Ich hatte beim Blick auf diese issue direkt den selben Eindruck wie @pesco.
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Dass man das Forum hier hätte verlinken können stimmt. Wir hatten seitdem kein KI-Meeting mehr, sonst hätte mich vermutlich jemand daran erinnert. Das ist allgemein etwas das Problem mit Kommunikation hier.

Aber schön, wenn es jetzt passt.

Ich glaube jede genauere Spezifizierung der Levels hängt sehr von der Fähigkeit ab, manche aspekte ergeben bei einigen Sachen Sinn, bei anderen überhaupt nicht … sodass ich das bewusst nicht allgemein versuchen würde. Man könnte aber durchaus für die Kompetenzbereiche dann eine konkretere Definition liefern und diese dokumentieren. Das hatte ich auch so gedacht, schön wenn es hier verschriftlicht ist.

Dass man das Forum hier hätte verlinken können stimmt. Wir hatten seitdem kein KI-Meeting mehr, sonst hätte mich vermutlich jemand daran erinnert. Das ist allgemein etwas das Problem mit Kommunikation hier. Aber schön, wenn es jetzt passt. Ich glaube jede genauere Spezifizierung der Levels hängt sehr von der Fähigkeit ab, manche aspekte ergeben bei einigen Sachen Sinn, bei anderen überhaupt nicht … sodass ich das bewusst nicht allgemein versuchen würde. Man könnte aber durchaus für die Kompetenzbereiche dann eine konkretere Definition liefern und diese dokumentieren. Das hatte ich auch so gedacht, schön wenn es hier verschriftlicht ist.
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